Facharzt für innere Medizin und Gastroenterologie

Definition und Ausbildung

Die Gastroenterologie (griechγαστήρgastēr, „Magen“; ἒντερονénteron, „Darm“) ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin. Ein auf Gastroenterologie spezialisierter Arzt wird als Gastroenterologe bezeichnet. Die Spezialisierung auf die nervösen Verhältnisse in diesen Bereich wird als Neurogastroenterologie bezeichnet. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Aufgabengebiete

Gastroenterologen beschäftigen sich mit Erkrankungen des Magen-Darm-Bereiches. Sie können als selbstständige oder angestellte Ärzte arbeiten und benötigen für ihre Spezifizierung eine dreijährige Weiterbildung. Es gibt diverse Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten.

Weitere Informationen hier.

Verdiensteinkommen

Hinsichtlich der Vergütung haben wir Ihnen eine öffentlich zugängliche Quelle gefunden, in welcher Sie die möglichen Gehaltsgrößen ersehen können. Weitere Informationen hier.


Die Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) regeln die jeweilige Vergütungssystematik in der Gesetzlichen Krankenversicherung.  Leistungen für privat versicherte Patienten werden nach der „Gebührenordnung für Ärzte“ (GOÄ) vergütet. Diese haben wir Ihnen hier zur Verfügung gestellt.

Bedarfsplanung

Die Bedarfsplanung ist ein wesentliches Instrument zur Sicherstellung der ambulanten Versorgung. Die flächendeckende, wohnortnahe vertragsärztliche Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten und Fehlversorgung zu vermeiden ist Aufgabe der Kassenärztlichen Vereinigungen und der KBV. Quelle: http://www.kbv.de/html/bedarfsplanung.php

  • Für die „Fachinternisten“ liegt die Einwohner-Arzt-Relation lt. dem Ärzteatlas 2016 bei 21.508 Einwohnern je Arzt. Die Datei können Sie hier finden.

 

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